Wichtige Hinweise zur Anmeldung von Bildungsveranstaltungen in der Synagoge und auf den jüdischen Friedhöfen in Dresden Stadtrundgänge: Jüdisches Leben im Stadtzentrum  - Angebot für Schüler Im Mittelpunkt des Stadtrundganges steht der Besuch der Neuen Synagoge Dresden. Zuvor suchen wir rund um den Jüdenhof, zwischen Brühlscher Terrasse und Carolabrücke Plätze auf, die mit dem Leben der Dresdner Juden vom Mittelalter bis zur Gegenwart verbunden sind.   Das Judenlager Hellerberg - Angebot für Schüler Von den sieben Baracken des sogenannten "Judenlagers", die einst an der Radeburger Straße standen, ist nichts mehr zu sehen. Die Exkursion erinnert an das Schicksal der damals dort internierten 293 Dresdner Juden. In der Nacht vom 2. zum 3. März 1943 wurde das "Judenlager Hellerberg" weitgehend aufgelöst. Fast alle Insassen starben in den Gaskammern von Auschwitz. Ein Teil des Weges, den sie gehen mussten, zuerst zur Zwangsarbeit bei Zeiss-Ikon, danach zum Güterbahnhof Dresden-Neustadt, wird zu Fuß nachvollzogen.   Jüdisches Leben in der DDR - Angebot für Schüler 11./12. Kl.und Erwachsene Eine Spurensuche führt von der Bautzner Straße 2 zu Stätten des jüdischen Kultus und des Wirkens jüdischer Persönlichkeiten zwischen 1945 und 1990 in Dresden und darüber hinaus. Sie geht auch der Rolle der Jüdischen Gemeinden in der DDR nach. (männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung, Fahrscheine DVB erforderlich)   Sie trugen die ganze Last unseres Jahrhunderts - Überlebenswege Dresdner Jüdinnen - Angebot für Schüler Auf diesem Rundgang über den Neuen Israelitischen Friedhof läßt man Geschichte und Geschichten Dresdner Frauen lebendig werden. Bei allen Unterschieden in sozialer Herkunft, beruflicher Entwicklung und familiären Bindungen drückte ihnen der Jahrhundertverlauf mehr als einen gemeinsamen Stempel auf. (mannliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung)   Das Wirken der Bankiersfamilie Arnhold - Angebot für Schüler Mitten im Stadtzentrum, in unmittelbarer Nähe zum Großen Garten und direkt neben dem Fußballstadion findet man eines der bekanntesten Dresdner Freibäder, das Georg-Arnhold-Bad.  Das 1926 eröffnete Bad wurde zum größten Teil von Georg Arnhold finanziert, einem herausragenden Repräsentanten dieser für die Dresdner Geschichte bedeutenden jüdisch-deutschen Bankiersfamilie Arnhold.  Der Rundgang begibt sich auf die Spuren der Familie Arnhold, die über mehr als sechs Jahrzehnte in bemerkenswerter Weise als Förderer wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Belange in Dresden wirkte und dies bis heute tut. Von all diesen Facetten erfahren Sie auf diesem Stadtrundgang, der vom Stadtzentrum zum Georg-Arnhold-Bad und in die Tiergartenstraße zum einstigen Wohnsitz der Familie führt. Die Tour endet an der Grabstätte Georg Arnholds auf dem Neuen Jüdischen Friedhof. (Fahrschein der DVB erforderlich, männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung)   Dresden im Nationalsozialismus - Angebot für Schüler Plätze und Gebäude im Stadtzentrum Dresdens, die heute stumme Zeugen der Verfolgung und des Widerstandes Dresdner Bürgerinnen und Bürger in den Jahren 1933 bis 1945 sind und in jener Zeit eng mit ihren Lebensgeschichten verbunden waren, werden während des Rundganges aufgesucht. Pädagogische Hotline: Frau Liehm berät Sie gern zu den Bildungsangeboten ! Dienstags von 10.00 Uhr -12.00 Uhr und 13.00 Uhr - 15.00 Uhr Tel. 0351 / 6568825 E-Mail: liehm@hatikva.de