Das gibt es schon (1) Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA) hat bereits 2019 im dritten Teil ihres Methodenhandbuchs „Widerspruchstoleranz“ einen umfassenden pädagogischen Vorschlag zur Auseinandersetzung mit ökonomisch motiviertem Antisemitismus vorgelegt. Das Handbuch richtet sich vor allem an pädagogische Fachkräfte. Es verbindet eine Einführung in die Geschichte des Vorurteils, die theoretischen Grundlagen sowie eine Beschreibung der Methode. Der Vorschlag ist klar nach Zielgruppen strukturiert: einmal für die Arbeit ab 14 Jahren, einmal ab 16 Jahren. Jede Methode wird von einer kurzen thematischen Einführung und einer Darstellung der konzeptionellen Überlegungen eingerahmt. Im Anschluss folgen präzise Schritt-für-Schritt-Anleitungen, inklusive aller notwendigen Materialien wie Arbeitsblätter, Kopiervorlagen und Schaubilder – praktisch bereitgestellt in einem eigenen Download- Bereich. Der Einstieg erfolgt niedrigschwellig und spielerisch: Eine Kriminalgeschichte macht die Funktionsweise von Verschwörungserzählungen greifbar – ohne sofort über Antisemitismus zu sprechen. In Teil zwei werden grundlegende Kenntnisse über das Funktionieren ökonomischer Prozesse vermittelt, was mit dem vorgestellten Format für ältere Jugendliche wahrscheinlich besser gelingt, als mit dem Vorschlag für die jüngeren. Der dritte Teil widmet sich schließlich der direkten Analyse von Beispielen ökonomisch codierten Antisemitismus. Quelle: Arbeitsblatt aus dem Projekt - www.anders-denken.info
Sprechblase mit "Gerüchte sind kein Argument!"
Quelle: Arbeitsblatt aus dem Projekt - www.anders-denken.info
Das gibt es schon (1) Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA) hat bereits 2019 im dritten Teil ihres Methodenhandbuchs „Widerspruchstoleranz“ einen umfassenden pädagogischen Vorschlag zur Auseinandersetzung mit ökonomisch motiviertem Antisemitismus vorgelegt. Das Handbuch richtet sich vor allem an pädagogische Fachkräfte. Es verbindet eine Einführung in die Geschichte des Vorurteils, die theoretischen Grundlagen sowie eine Beschreibung der Methode. Der Vorschlag ist klar nach Zielgruppen strukturiert: einmal für die Arbeit ab 14 Jahren, einmal ab 16 Jahren. Jede Methode wird von einer kurzen thematischen Einführung und einer Darstellung der konzeptionellen Überlegungen eingerahmt. Im Anschluss folgen präzise Schritt-für-Schritt-Anleitungen, inklusive aller notwendigen Materialien wie Arbeitsblätter, Kopiervorlagen und Schaubilder – praktisch bereitgestellt in einem eigenen Download-Bereich. Der Einstieg erfolgt niedrigschwellig und spielerisch: Eine Kriminalgeschichte macht die Funktionsweise von Verschwörungserzählungen greifbar – ohne sofort über Antisemitismus zu sprechen. In Teil zwei werden grundlegende Kenntnisse über das Funktionieren ökonomischer Prozesse vermittelt, was mit dem vorgestellten Format für ältere Jugendliche wahrscheinlich besser gelingt, als mit dem Vorschlag für die jüngeren. Der dritte Teil widmet sich schließlich der direkten Analyse von Beispielen ökonomisch codierten Antisemitismus.
Sprechblase mit "Gerüchte sind kein Argument!"
Quelle: Arbeitsblatt aus dem Projekt - www.anders-denken.info