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Aula des Bertolt-Brecht- Gymnasiums, Lortzingstr. 1
Donnerstag 02.03.2017, 18.00 Uhr HATiKVA e.V., Pulsnitzer Starße 10 Zukunft und Wein    Mitgliederstammtisch An unserem Mitgliederstammtisch treffen wir uns jeden ersten Donnerstag im Monat um über Gott und die Welt zu diskutieren, Pläne zu schmieden und uns besser kennenzulernen.  Inhaltliche Ideen aller Art sind dabei ebenso willkommen wie kleine kulinarische Beiträge. Wir freuen uns über Themen- vorschläge und mitgebrachte Interessenten, aber auch über alle, die einfach mit uns reden, schwatzen oder sinnieren möchten. ________________________________________________________________________ Donnerstag 16.03.2017, 19.00 Uhr HATiKVA e.V., Pulsnitzer Straße 10 Eintritt: 3,00 €, ermäßigt: 2,00 € Was sind Juden - Auserwählte? Eine zerstrittene Sippe? Außenseiter?    Michael Wuliger schreibt in seinem Buch „Der koschere Knigge“: „200.000 „Kinder Israels“ leben in Deutschland, damit steht die Chance einem leibhaftig zu begegnen bei 1:400, doppelt so hoch wie ein Dreier + Zusatzzahl im Lotto. Aber 10 Prozent aller Deutschen haben jüdische Vorfahren!“ Am heutigen Abend haben Sie die Gelegenheit Guliko Zimmering, der Tochter von Max Zimmering, einer geborenen, nicht jüdisch lebenden, Jüdin (so bezeichnet sie sich selbst)  Ihre Fragen zu stellen. __________________________________________________________________________ Mittwoch 22.03.2016, 19.30 Uhr Haus der Kathedrale, Schloßstraße 24 Dr. Fritz M. Bauer - Jurist aus Freiheitssinn und Anwalt der Überlebenden Irmtrud Wojak, Autorin der eben erst neu aufgelegten Biographie von Dr. Fritz M. Bauer, des Kämpfers für die Menschen-rechte, spricht über sein Leben und Werk. Im Mittelpunkt ihres Vortrags stehen die Ursachen und Motive im Denken und Handeln Fritz Bauers, sein Plädoyer für das Recht und die Pflicht zum Ungehorsam. Veranstaltung des Freundeskreises Dresdner Synagoge e.V. in Kooperation mit dem Kathedralforum des Bistums Dresden-Meißen _______________________________________________________________________ Donnerstag 23.03.2017, 19.00 Uhr HATiKVA e.V., Pulsnitzer Straße 10 Eintritt: 3,00 €, ermäßigt: 2,00 € Antisemitismus und Verschwörungsdenken Gibt es eine Geschichte hinter der Geschichte? Werden wir alle systematisch belogen? Fallen die Entscheidungen, die das Schicksal der Menschheit bestimmen, im kleinsten Kreis einer Machtelite? Ist etwa Migration gar keine soziologische Erscheinung, sondern steckt dahinter nicht vielmehr „der große Austausch“: der Vollzug eines perfiden Plans, um die Eigenart der Völker zu beseitigen und die Menschen damit noch besser zu manipulieren und ausbeuten zu können? Kontrolliert das Bankhaus Rothschild die Welt- wirtschaft? Und sind die Rothschilds nicht Juden? Der Potsdamer Politikwissenschaftler Dr. Gideon Botsch skizziert die Beziehung zwischen verschwörungsmystischem Denken und Judenfeindschaft. Mit freundlicher Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung. __________________________________________________________________________
Sonntag 26.03.2017, 14.00 Uhr Alter Jüdischer Friedhof, Pulsnitzer Straße 12 Eintritt: 6,00 €, ermäßigt: 4,00 € Der Alte Jüdische Friedhof - Geschichte und Besonderheiten Einem Kriminalstück gleicht die Geschichte des Alten Jüdischen Friedhofes in Dresden. Es ist der älteste erhaltene jüdische Friedhof in Sachsen. Unter einem dichten Baumdach versteckt er sich mit seinen alten Steinen und Geschichten in der Äußeren Neustadt. Zahlreiche zu Unrecht vergessene Persönlichkeiten fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Gehen Sie mit uns auf eine spannende Spurensuche. Männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung. ________________________________________________________________________ Mittwoch 29.03.2017, 19.00 Uhr Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde zu Dresden, Hasenberg 1 Kursgebühr: 5,00 € Auf den Spuren meiner Familie: 250 Jahre deutsch-jüdische Geschichte Ausgehend von seiner Familiengeschichte verfolgt der Referent die deutsch (christlich) – jüdischen Beziehungen über mehrere Jahrhunderte zurück. Zeiten des geduldeten Nebeneinanders und Zeiten der Verfolgung wechselten sich ab. Dabei werden im Vortrag u. a. folgende Fragen beantwortet: Wann wurden Juden von Ausländern zu             Foto: Herbert Lappe  „Einländern“? Und wie verhielten sie sich im Ersten Weltkrieg? Wie erging es der Familie während der Nazizeit? Warum kamen sie nach dem Krieg in die DDR? Eine Veranstaltungsreihe der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden e.V., des Freundes-kreises Dresdner Synagoge e.V. und der Volkshochschule Dresden. Anmeldung nur über die Volkshochschule. _______________________________________________________________________