12.08.2010

 Donnerstag, 16.00 Uhr, Preis: 2,00 € zzgl. Eintritt Grünes Gewölbe,
 
Treff:
Schloßmodell im Foyer des Grünen Gewölbes


Die verlorenen Tafeln des Moses

Eine Führung zu den Geheimnissen des Grünen Gewölbes, der Schatz- und Wunderkammer des Hauses Wettin auf der Suche nach den Spuren der jüdischen Neuansiedlung im 18. Jahrhundert. Bedeutende Namen wie der des Hofjuden Berend Lehmann und seines Schwagers Jonas Meyer sind unmittelbar mit dem Grünen Gewölbe verbunden. Wie und warum es zu dieser Verbindung kam - darüber informiert dieser kleine Rundgang.

Voranmeldung ist zwingend erforderlich (max. 25 Teilnehmer möglich - gemeinsam mit art.Hour)

Voranmeldung erforderlich: Tel. 0172-3408875
 


  15.08.2010

 Sonntag, 14.00 Uhr,  Eintritt: 4,00 €, ermäßigt: 2,50 €
 
Treff: Alter Jüdischer Friedhof, Pulsnitzer Str. 12


Der älteste erhaltene jüdische Friedhof in Sachsen - Geschichte und Besonderheiten

Einem Kriminalstück gleicht die Geschichte des Alten Jüdischen Friedhofes in Dresden. Es ist der älteste erhaltene jüdische Friedhof in Sachsen. Unter einem dichten Baumdach versteckt er sich mit seinen alten Steinen und Geschichten in der Äußeren Neustadt. Zahlreiche zu Unrecht vergessene Persönlichkeiten fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Gehen Sie mit uns auf eine spannende Spurensuche.

(gemeinsam mit art.Hour - männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung)
 


 
 
19.08.2010
 

 Donnerstag, 19.00 Uhr, Eintritt: 3,00 €, ermäßigt: 2,00 €  
 
Ort: HATiKVA e.V., Pulsnitzer Straße 10


Der Prozess um den Judenbesteller Loebel Schie
Vortrag Joachim Albrecht

In der Geschichtsschreibung weitestgehend unbekannt und zum ersten Mal von HATiKVA im Buch „Der Alte Jüdische Friedhof in Dresden“ beleuchtet, steht das Schicksal des Dresdner Judenbestellers Loebel Schie und dessen Wirken in der Mitte des 18. Jahrhunderts im Mittelpunkt. Damit verbunden ergibt sich ein buntes Bild der Dresdner und sächsischen Judenpolitik, der Aufenthaltsbedingungen der Juden in Dresden, der Schaffung eines speziellen Judeneides und der Formierung einer jüdischen Gemeinde.

 


 
 
22.08.2010
 

 Sonntag, 14.00 Uhr - 17.00 Uhr,  
 Ort: Neue Synagoge Dresden, Hasenberg 1


Programm im Rahmen des Stadtfestes

Aus Anlaß des Stadtfestes lädt die Jüdische Gemeinde zu Führungen durch die Neue Synagoge Dresden ein.

 


 
 
25.08.2010
 

 Mittwoch, 17.00 Uhr , Eintritt: 6,00 € , ermäßigt: 5,00 €
 
Treff: Jüdenhof, Freitreppe Verkehrsmuseum


Jüdisches Leben im Stadtzentrum

Im Mittelpunkt des Stadtrundganges steht der Besuch der Neuen Synagoge Dresden. Zuvor suchen wir rund um den Jüdenhof, zwischen Brühlscher Terrasse und Carolabrücke Plätze auf, die mit dem Leben der Dresdner Juden vom Mittelalter bis zur Gegenwart verbunden sind.
(Mindestteilnehmerzahl:5)

(gemeinsam mit igeltour - männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung)

 


 
 
26.08.2010
 

 Donnerstag, 19.00 Uhr, Eintritt: 3,00 € , ermäßigt: 2,00 € 
 Ort: HATiKVA e.V., Pulsnitzer Straße 10


... deren Mitglieder seit jeher allenthalben großes Ansehen genossen –
Die Bondis. Geschichte einer jüdischen Familie im 19. Jahrhundert
Vortrag Daniel Ristau

Wie kaum eine andere Familie gestalteten
die Bondis seit der Mitte des 18. Jahrhunderts die Entwicklungen innerhalb der Dresdner jüdischen Gemeinde mit. Bis ins 20. Jahrhundert übernahmen Familienmitglieder Führungspositionen in Gemeindegremien und jüdischen Vereinen. Sie waren aber zugleich auch Teil jener bürgerlichen Lebenswelt, die sich in der sächsischen Residenz entfaltete, partizipierten am kulturellen Leben und engagierten sich für wohltätige Zwecke. Der Vortrag geht auf Spurensuche zur bisher kaum bekannten Geschichte der Familie und stellt einige ihrer Mitglieder vor.

 


 
 
29.08.2010
 

 Sonntag, 14.00 Uhr,  Eintritt: 5,00 € , ermäßigt: 4,00 € 
 Treff: Wehlener Straße, Eingang Kapellentor


Dresdner Orte des Gedenkens 1933 bis 1945 - Über den Johannisfriedhof in Dresden – Tolkewitz

Auf dem Tolkewitzer Johannisfriedhof und im dortigen Urnenhain finden wir auf engstem Raum Denkmale und Grabstätten, die auf Verfolgung, Widerstand sowie Opfer der Zeit zwischen 1933 und 1945 aufmerksam machen. Dazu zählen u. a. neun Arbeiter, erschossen im Januar 1933, in Sachsen hingerichtete polnische und tschechische Widerstandskämpfer sowie über 3.000 Opfer der Luftangriffe auf Dresden im Februar 1945.
Ein Rundgang, besonders geeignet für die Auseinandersetzung und den Umgang mit Geschichte.

(Mindestteilnehmerzahl:5)